Babyzeit,  Leben mit Kind,  Schwangerschaft und Geburt

Meine Helferlein in der Schwangerschaft – das 3. Trimester

Nun sitze ich hier und denke immer noch gerne an meine zweite Schwangerschaft zurück.

Und auch in diesem letzten finalen Abschnitt der Schwangerschaft haben mich ein paar Helferlein begleitet, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Das Babyöl

Ich war diesbezüglich richtig diszipliniert und habe das tägliche Einölen durchgezogen. Ob meine Haut am Bauch deswegen nicht gerissen ist? Das weiß ich natürlich nicht, aber es hat mir zumindest einen Moment verschafft, mich intensiv mit der Schwangerschaft und dem Baby in meinem Bauch zu beschäftigen. Und das für mich jeden Tag auf neue ein schöner Aspekt im doch recht vollen Mama-Alltag.

Fußgel

Ja das Fußgel blieb mir auch im dritten Trimester erhalten und war nach wie vor wichtig bei den immer schwerer werdenden Füßen, die auch immer mehr Gewicht tragen müssen.

Rennie & Co

Ja und was in dieser Schwangerschaft tatsächlich eine Herausforderung war: Das Sodbrennen. Ich hatte damit zwar auch in der ersten Schwangerschaft zu tun. Aber in der zweiten Schwangerschaft wesentlich intensiver und häufiger. Ich habe es dann auch mit verschiedenen Alternativen versucht, wie bspw. Mandeln. Letztlich geholfen hat dann einfach Renny und davon habe ich dann auch die ein oder andere Tablette abends nehmen müssen.

InlineSkate-Handschoner

Was dann in den letzten Wochen der Schwangerschaft noch dazu kam, waren diese schläfrigen Hände die einfach durch das eingelagerte Wasser, die Ödeme, in den Händen dazu geführt haben, dass die Nerven etwas eingeklemmt wurden und es sich immer so anfühlte, als wenn die Hände bzw. die Finder, eingeschlafen wären. Über Nacht war es am schlimmsten und ich bin einfach morgens mit eingeschlafenen Händen wach geworden. Viel kann man dagegen auch nicht tun, es gibt Mineralstofftabletten, Wechsel-duschen kann helfen oder ein Handbad mit Natron.
Was dann aber wirklich geholfen hat waren die Inlineskater-Handschoner. Ein toller Tipp meiner Gynäkologin. Die darin enthaltene Schiene bringt die Hand bzw. das Handgelenk in eine Position, in der die Nerven einen möglichst großen “Freiraum” haben und damit nicht von den Ödemen geklemmt werden. Diese Schiene habe ich nach Bedarf und in der Nacht getragen und das hat echt zu einer Linderung beigetragen.

Und nun noch das letzte Helferlein, das mich in meiner zweiten Schwangerschaft begleitet hat:

Hörbücher

Mit dem Beginn des Mutterschutz kehrte auch endlich mehr Zeit und Ruhe in den Alltag ein. Nachdem ich die Madame in den Kindergarten gebracht habe, hatte ich einfach ein paar Stunden Zeit. Zeit für Verabredungen, Zeit für den Haushalt, Zeit für den Nestbau 2.0 und dann auch einfach mal reine Zeit für mich.
Dabei bin ich wieder auf den Geschmack von Hörbüchern gekommen. Ich gebe zu: Ich bin definitiv nicht die Leseratte. Richtige, also physische Bücher lese ich zwar, aber doch meistens eher in der Urlaubszeit. Ich bin einfach nicht der Typ, der sich vor dem Schlafen gehen oder gar abends auf der Couch mit einem Buch vergnügen kann. Eine Zeit lang empfand ich das als Makel oder Schwäche und hatte das Gefühl mich nicht genügend weiterzubilden. Aber dann habe ich einfach eingesehen, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Ich habe einfach Hummeln im Hintern und sitze selten einfach so auf der Couch. Etwas anders war das dann im dritten Trimester, wo alle Bewegungen doch etwas anstrengender wurden und ich mich doch häufiger für ein “Päuschen” auf die Couch setzte. Da kamen mit die Hörbücher gerade recht. Denn damit habe ich einfach eine richtig gute Möglichkeit, mir alle möglichen Genres anzuhören, egal ob Fachliteratur, Romane, Kinderhörspiele oder Podcasts.

Audible

Ich nutze dazu Audible. Über die App habe ich Zugriff auf eine riesige Menge an ebendiesen Audio-Formaten. Ich kann sie überall anhören, ob im Auto, beim Putzen, beim Arbeiten am Schreibtisch oder eben auch mal abends auf der Couch. Ich finde es echt praktisch. Das Audible-Abo kostet 9,95 EUR im Monat. Damit erwirbt man Guthaben und kann sich davon dann entsprechende Hörbücher kaufen. Zudem gibt es auch kostenfreie Audios. Und was ich auch super finde, ist die Möglichkeit das Abo für einen bestimmten Zeitraum zu pausieren, wenn man mal mit dem Hören “nicht hinterher kommt”.

Wirklich praktisch und damit auch ein echtes Helferlein im letzten Trimester und auch darüber hinaus, wie ich jetzt in der Elternzeit gerade feststelle.

Dieser Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Audible entstanden.

Du möchtest noch mehr über die anderen Helferlein in meiner zweiten Schwangerschaft erfahren. Dann gibt es hier die Helferlein aus dem 1. Trimester und hier die Helferlein aus dem 2. Trimester.

Alles Liebe,
Susanne

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