Leben mit Kind,  Schwangerschaft und Geburt

5 Helferlein für dein erstes Schwangerschaftsdrittel

Ihr wisst schon – die ersten drei Montate meiner zweiten Schwangerschaft sausten so an mir vorbei.

Aber es gab ein paar Dinge, auf die ich auch schon in der ersten Schwangerschaft – vor allem in den ersten Wochen – nicht verzichten wollte.

Schwanger sein heißt ja nicht nur Übelkeit, Müdigkeit und ein wachsender Bauch. Für den Körper ist es eine riesen Umstellung man merkt ihm die Arbeit, die geleistet wird, zum Teil deutlich an. Und das zeigt sich bei jeder Schwangeren anders und sehr vielfältig. Darum soll es in diesem Artikel gehen.

Und als ich so darüber nachdachte, merkte ich schnell, dass ich bestimmte Dinge in den ersten Wochen häufiger benutzte und benötigte. Und dies möchte ich euch nicht vorenthalten: Meine sogenannten Top 5 der ersten drei Monate und ich bin schon gespannt, wie sich das in der weiteren Schwangerschaft ändern wird.

Ein gutes Deodorant

Ja, der Hormonhaushalt…ich habe diese Veränderungen direkt gemerkt und zwar an der Leistungsfähigkeit meines bis dato super wirksamen Deos. Mit Eintritt der Schwangerschaft war das vorbei und ich merkte deutlich mehr Nässe im Achselbereich. Ich kannte das noch aus der letzten Stillzeit, da habe ich zu Beginn ewig nach einem gut funktionierenden Deo gesucht. Damals war ich sehr zufrieden mit Hydro Fugal. Jetzt war das nix mehr und ich probierte die Deocreme von Greendoor aus (Naturkosmetik) und bin super zufrieden, auch an den richtig heißen Tagen 😉

Slipeinlagen

Immer zuhause für bestimmte Tage im Zyklus, geht es jetzt in der Schwangerschaft gar nicht mehr ohne…

Das war aber defacto auch in der ersten Schwangerschaft so. Ich nutze hier die  jessa Nature Slipeinlagen vom DM, ohne irgendwelchen Duft chichi… Das vertrage ich nicht und es führt bei mir schnell zu Trockenheit und Reizung. Und das brauche ich in der Schwangerschaft erst recht nicht. 🙂

Magnesium

Neben meinem Folsäurepräperat ist Magnesium inzwischen zu einem echten Begleitet mutiert. Das liegt aber mitunter auch daran, dass ich sehr anfällig für Kopfschmerzen bin. Egal ob es vom Rücken her zieht, oder stressbedingt. Ich neige da einfach zu und weiß inzwischen, dass das definitiv meine Schwachstelle ist. Vor der ersten Schwangerschaft hatte ich auch mit Migräne zu tun, das habe ich zum Glück nicht mehr. Zurück zum Magnesium. Magnesium kann helfen. Wie praktisch, denn Magnesium kann man einfach einnehmen. Denn jetzt in der Schwangerschaft ist es ja um die Einnahme von Medikamenten etwas schwierig gestellt – ganz vorsichtig ausgedrückt. Ich versuche also auf Ibo, Paracetamol und Co zu verzichten. Und versuche Alternativen auszuprobieren. Und da hilft mir unter anderem Magnesium. Das nehme ich aufgelöst einfach so gut es geht täglich zu mir.

Minzöl

Noch ein verlässlicher Begleiter auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Bei Kopfschmerzen an die Schläfen getupft, kann das manchmal schon reichen, und der Kopfschmerz verschwindet.

Aber auch bei Übelkeit hat mir der Duft von Minzöl, diese kühle Frische, geholfen. Es gibt da Varianten aus dem Drogeriemarkt, beispielsweise “Japanisches Minzöl”. Für unterwegs habe ich nun einen kleinen Stick aus der Apotheke.

Nüsse

Ich hatte kaum Gelüste, was ich aber hatte, waren Kreislaufprobleme und das Gefühl, so ganz plötzlich unterzuckert zu sein. Ich habe mir angewöhnt, Nüsse dabei zu haben. Das ist mal Studentenfutter und dann eben einfach ein leckerer Nussmix. Eine liegt auch im Auto, wenn es mal während der Fahrt ganz schnell gehen muss. Dazu noch eine Packung im Büro. 🙂

Das hilft dann schnell, wenn das Gefühl akut wird und verschafft einem Zeit, sich bei wirklich richtigem Hunger auch etwas halbwegs vernünftiges zu besorgen. Bevor man dann so richtig in den Heißhunger verfällt und bspw. zu Fastfood greift (passiert natürlich auch mal 😉 )

Das waren sie – meine 5 kleinen Begleiter, auf die ich schon in den ersten Wochen der Schwangerschaft nicht mehr verzichten wollte / konnte.

Mal schauen was noch dabei ist, wenn es um die “Top 5 im zweiten Schwangerschaftsdrittel” geht.

Lasst auch gerne einen Kommentar da, wie es euch so geht und auch was ihr in der Schwangerschaft nicht verzichten konntet oder wolltet 🙂

Alles Liebe,
Susanne

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